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Christliche Menschenbildung, synodaler Aufbruch und der Blick auf ein ereignisreiches Jahr
Regensburg, 30. Oktober 2026
Zu Beginn ihrer diesjährigen Herbstvollversammlung kamen die Delegierten des Diözesankomitees im Regensburger Diözesanzentrum Obermünster traditionsgemäß zu einem feierlichen Gottesdienst mit ihrem Diözesanbischof zusammen. Bischof Dr. Rudolf Voderholzer feierte den Gottesdienst in Konzelebration mit Regionaldekan Pfarrer Holger Kruschina, dem Bischöflichen Beauftragten des Gremiums. In seiner Festpredigt legte der Regensburger Oberhirte den Fokus auf das kunstvolle, vergoldete Holzrelief des Kapellenaltars, das den Diözesanpatron, den heiligen Wolfgang, in einer hochgradig symbolischen Darstellung zeigt. Das zentrale Relief des Altars stellt eine tiefe theologische Verbindung von weltlicher Kirchenleitung und himmlischem Auftrag dar: In der Mitte thront Jesus Christus als der Gute Hirte, der Simon Petrus die Schlüssel des Himmelreiches anvertraut, flankiert von zwei Lämmern.
Auf der rechten Seite des Reliefs ist der heilige Wolfgang prominent mit seinen unverkennbaren Attributen dargestellt – mit dem Modell der Kirche in der linken Hand, der Mitra auf dem Haupt und dem berühmten „Hackl“ in seiner Ellenbeuge, eingebettet vor dem historischen Wappen des Regensburger Bischofs Buchberger aus dem Jahr 1933. Besonders hob Bischof Voderholzer die pädagogische Komponente des Kunstwerks hervor, das Wolfgang als einen den Kindern und Jugendlichen zugewandten Bischof und Erzieher zeigt, der seine Hand schützend auf die Schulter eines kleinen Schülers legt. Dies deutete der Bischof als sichtbare kirchliche Positionierung auf der Seite der jungen Generation und all jener, die in der Ausbildung stehen. Den Bogen zur Gegenwart schlagend, verwies Bischof Rudolf auf aktuelle weltweite Proteste von Schülern, die eine Vernachlässigung des Bildungssystems beklagen. Er unterstrich, dass der christliche Bildungsauftrag weit über reine Wissensvermittlung hinausgehen müsse, da der Mensch weit mehr als eine Rechenmaschine auf zwei Füßen sei; es gehe im Kern um Herzens- und Gewissensbildung. Dabei blickte er dankbar auf die wertvolle Bildungsarbeit der Orden und des Bistums, auch in Zusammenarbeit mit Caritas und Katholischer Jugendfürsorge.
Studienteil: „Kann KI Gemeinschaft?“
Diese Steilvorlage zur ganzheitlichen Menschenbildung griff Tanja Matok von der Fachstelle Medien und Digitalpastoral im Bistum Regensburg im direkt anschließenden Studienteil nahtlos auf. Unter dem Titel „Kann KI Gemeinschaft?“ beleuchtete sie die vielschichtigen Folgen von (generativer) Künstlicher Intelligenz für Verbände und geistliche Gemeinschaften. Matok legte dar, dass die katholische Kirche hierbei zwei untrennbare Rollen einnehmen muss: Sie muss als gesellschaftliche Stimme kritisch hinterfragen, was KI mit der Schöpfung macht und wer ihre Macht missbraucht, während sie gleichzeitig intern verbindliche Nutzungsregeln und soziale Gepflogenheiten für die Praxis vereinbaren muss. Als theologisches Fundament diente ihr dabei die jüngere lehramtliche Einordnung des Vatikans. So kontrastierte die Note „Antiqua et nova“ der Dikasterien für die Glaubenslehre sowie für Kultur und Bildung aus dem Jahr 2025 die menschliche Intelligenz als Gabe Gottes und untrennbare Einheit aus Leib und Seele mit der Künstlichen Intelligenz, die lediglich ein von Menschen geschaffenes Werkzeug darstellt. Während der Mensch Vernunft, Intuition und Weisheit nutzt und nach Transzendenz sucht, imitiert die KI menschliche Fähigkeiten mittels Maschinenlogik und erzeugt ein rein statistisches „Verstehen“ auf Basis von Algorithmen und Daten.
Die Medienexpertin verwies zudem auf die wegweisende Sozialenzyklika „Magnifica humanitas“ von Papst Leo XIV. aus dem Jahr 2026. Darin wird verdeutlicht, dass technologische Entdeckungen ein der Menschheit anvertrautes Talent darstellen, das zwar heilen und bilden, aber auch spalten und neue Ungerechtigkeiten hervorbringen kann. Konkret sei Technologie niemals neutral; die entscheidende Frage für die Menschheit laute daher nicht „Ja oder Nein“, sondern ob man sich für die selbstherrliche „Konstruktion von Babel“ oder den solidarischen „Wiederaufbau Jerusalems“ im Dienste des geschwisterlichen Zusammenlebens entscheide. Aus den päpstlichen Dokumenten leitete Matok wesentliche Kernaussagen ab: Einer Maschine fehlen zutiefst menschliche Dimensionen wie leibliche Erfahrung, Freude, Schmerz, das Reifen in Beziehungen und ein moralisches Gewissen. Zudem hänge die Würde des Menschen niemals an seiner Leistung oder seinen Fähigkeiten. Während ein Algorithmus bei einem Fehler lediglich eine Korrektur benötigt, kann ein Fehler für einen Menschen der Beginn einer tiefgreifenden inneren Transformation sein. Eindringlich zitierte sie Papst Leo XIV., der die christliche Jugend dazu aufrief, KI-Werkzeuge so zu nutzen, dass die eigene Kreativität, das selbstständige Handeln und echte Freundschaften auch dann fortbestehen, wenn die Technologie morgen verschwände.
Wie real die Herausforderungen im Alltag bereits sind, untermauerte die Referentin mit aktuellen Daten des Bitkom-Research. Demnach nutzen bereits 41 Prozent der Befragten KI als erste Anlaufstelle für fast all ihre Fragen, und 44 Prozent holen sich dort sogar Rat bei persönlichen Problemen – begünstigt durch die ständige Verfügbarkeit rund um die Uhr. Am Beispiel von Snapchats „My AI“ demonstrierte sie, wie sogenannte „Dark Patterns“ und psychologische Mechanismen der permanenten Nutzerbestätigung, die sogenannte „Sykophanz“, ein hohes Suchtpotenzial und eine ungesunde digitale Bindung erzeugen. Aus psychologischer Sicht führe dies zu Anthropomorphismus und parasozialen Beziehungen, während es sich informativ um programmierte, relationale Artefakte handelt. Philosophisch begründet dies eine „Künstliche Alterität“ – ein neuartiges Gegenüber im Alltag, das zwar überraschend antwortet, aber eben ein künstliches Konstrukt bleibt.
Abschließend spannte Tanja Matok den Bogen zu den klassischen christlichen Sozialprinzipien und untermauerte die ethische Abwägung anhand eines praktischen Beispiels aus der Beratungspraxis. Bei der Frage, ob ein KI-gestützter Chatbot eingesetzt werden soll, müssen alle Sozialprinzipien im Zusammenhang als „gemeinsames Woraufhin“ geprüft werden. Die Menschenwürde verlangt, Ratsuchende als Subjekte ihrer Lage und nicht als bloße Datensätze zu betrachten. Das Gemeinwohl gibt vor, dass der KI-Einsatz den Hilfesuchenden dienen muss und nicht der Effizienz der Einrichtung oder den Interessen des Anbieters. Die Subsidiarität fordert, dass die Beratungsstelle eigenständig über ihr Vorgehen entscheidet und Technik die Menschen zur Selbsthilfe befähigt, statt neue Abhängigkeiten zu schaffen. Das Prinzip der Solidarität stellt sicher, dass niemand mit seinen Problemen oder Schulden allein gelassen wird, während die soziale Gerechtigkeit garantiert, dass der Zugang zur Hilfe nicht von der technischen Versiertheit, dem Besitz eines Smartphones oder perfekten Deutschkenntnissen abhängen darf. Daraus ergeben sich in der Praxis zwei legitime Grundpositionen: Eine Position „A“ befürwortet den Chatbot mit dem Akzent auf Solidarität und Gemeinwohl, um schneller mehr Menschen zu erreichen und Schaden abzuwenden. Eine Position „B“ plädiert für den Verzicht und setzt den Akzent auf Menschenwürde und Subsidiarität, da persönliche Begegnung statt algorithmischer Abfertigung sowie die Entscheidungshoheit der Beratungsstelle im Vordergrund stehen müssen. In intensiven Kleingruppen tauschten die Delegierten ihre Perspektiven zu diesen Abwägungen aus. Für die Praxis herrschte Einigkeit über eine klare rote Linie: KI darf unterstützend wirken, darf aber die personale Präsenz und den menschlichen Denkprozess niemals ersetzen.
Engagiertes Wirken im vergangenen Halbjahr
Erst nach diesem tiefgründigen Austausch lenkte die Vorsitzende Martha Bauer im offiziellen Tagungsteil den Blick auf das dichte und engagierte Wirken des Diözesankomitees im vergangenen halben Jahr. In ihrem umfassenden Vorstandsbericht ließ sie die wichtigsten Meilensteine und kirchenpolitischen Akzente seit dem Frühjahr Revue passieren. Der Berichtszeitraum startete am 26. März mit der Frühjahrsvollversammlung samt Neuwahlen und der feierlichen Neuaufnahme der Dominikanischen Laiengemeinschaft. Ein medialer Höhepunkt folgte am 19. April, als die Vorsitzende Martha Bauer gemeinsam mit der Einzelpersönlichkeit Richard Reisinger in der TVA-Sendung „Kaum zu glauben?“ auftrat, um über die Arbeit des Diözesankomitees und das unschätzbare ehrenamtliche Engagement in der Diözese zu sprechen. Mitte Mai präsentierte sich das Komitee mit einem eigenen Bistumsstand beim Katholikentag in Würzburg zum Thema „750 Jahre gotischer Dom“, gefolgt von einer ersten wichtigen Stellungnahme des Vorstands am 25. Mai zur neuen Enzyklika „Magnifica humanitas“, in der bereits der Einfluss der Künstlichen Intelligenz auf die Menschheit kritisch beleuchtet wurde.
Nach einem Antrittsbesuch des erweiterten Vorstands bei Bischof Dr. Rudolf Voderholzer am 17. Juni positionierte sich das Gremium am 22. Juni mit einer Stellungnahme zur weltweiten Religionsfreiheit anlässlich des Jahresberichts des Pew Research Centers. Nur wenige Tage später, am 26. Juni, feierten die Verbände und das Diözesankomitee den traditionellen Gottesdienst zur Wolfgangswoche, dem sich eine anschließende Begegnung anschloss. Am 7. Juli folgte der feierliche Jahresempfang im Bischöflichen Ordinariat, bei dem der renommierte Gerhardinger-Preis des Diözesankomitees verliehen wurde. Ein kirchenpolitisches Schwergewicht bildete die Berlinreise des erweiterten Vorstands vom 6. bis 9. September mit Abgeordnetengesprächen im Bundestag, einem Austausch im Bundeskanzleramt sowie im Katholischen Büro, einem Treffen mit dem ZdK-Generalsekretär und einer Begegnung mit Nuntius Erzbischof Dr. Hubertus van Megen. Auch gesellschaftlich bezog der Vorstand im Herbst klar Stellung: Am 16. September folgte eine Erklärung zum Thema „Religiöses Ehrenamt führt zur Benachteiligung bei Bewerbungen“, und am 9. Oktober reagierte das Gremium mit einer Stellungnahme auf den Beschluss des Bundestags, ein Monitoring des Bluttests zu Trisomie 21 durchzuführen. Flankiert wurden diese politischen Akzente durch den großen 6. Familientag im Diözesanzentrum Obermünster am 20. September mit einem bunten Angebot für Familien sowie der Teilnahme am Staatsempfang zum Jubiläum „750 Jahre Landeskomitee der Katholiken in Bayern“ am 19. Oktober.
Berichte aus den Gremien und synodale Perspektiven
Im Anschluss an den Vorstandsbericht folgten weitere Berichte aus den verschiedenen Arbeitsbereichen des Komitees. Es referierten der Arbeitskreis Ehe und Familie und der Diözesanpastoralrat durch Geschäftsführer Manfred Fürnrohr. Zudem informierten Holger Popp als Vertreter im Landeskomitee und Johanna Ostermeier für das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) über die aktuellen überdiözesanen Entwicklungen. Einen besonderen inhaltlichen Schwerpunkt bildete schließlich der Bericht von Noah Walczuch via Video-Schaltung in die USA über das Synodenteam des Bistums Regensburg. Walczuch verdeutlichte, dass der weltweite Auftrag mit der Weltsynode 2021–2024 einen tiefgreifenden Lernweg eröffnet hat, bei dem seit dem Abschlussdokument die konkrete Umsetzung in den Ortskirchen im Mittelpunkt steht. Für Regensburg bedeute dies ganz praktisch, im Alltag der Kirche das Zuhören zu pflegen, Erfahrungen zu verbinden und die synodale Praxis entlang der drei Grundsäulen Gemeinschaft, Teilhabe und Sendung nachhaltig zu stärken.
Das achtköpfige Synodenteam, das am 8. April 2026 per Dekret durch Bischof Rudolf Voderholzer officially eingesetzt wurde, versteht sich als Brückenbauer, um Menschen und Gremien dabei zu helfen, eine synodale Kultur konkret einzuüben. Das Team vereint bewusst acht unterschiedliche Perspektiven aus Bistumsleitung, Priesterrat, Diözesankomitee, Diözesanpastoralrat, Orden, Jugend, Diözesanen Räten und der Pastoral: Namentlich gehören ihm neben Noah Walczuch selbst auch Domkapitular Josef Kreiml, Pfarrer Holger Kruschina, Alexandra Koch, Tanja Matok, Veronika Kangler, Sr. Edit Krasniqi und Manfred Fürnrohr an. Walczuch blickte auf die bisherigen Wegmarken seit 2025 zurück, die über ein Treffen der Synodenteams in Rom und die Teilnahme an einer Begegnung mit Papst Leo XIV. im Oktober 2025 über das erste Gespräch mit dem Bischof im April 2026 bis hin zur ersten Schulung von Moderierenden für das „Gespräch im Geist“ im Oktober 2026 reichten. Diese strukturierte Gesprächsform stellt das gemeinsame Hören in den Mittelpunkt, dauert rund 60 Minuten und wird in moderierten Runden von bis zu zwölf Personen in vier klaren Schritten vollzogen: Erzählen aus der eigenen Erfahrung, stilles Zuhören ohne direkte Antwort, das Teilen von Resonanzen in der Gruppe und eine anschließende gemeinsame Klärung der nächsten Schritte. Zur Unterstützung der pastoralen Arbeit vor Ort hat das Team zudem den „Synodalen Spiegel“ entwickelt – ein Hilfsmittel mit 44 Impulsen aus Bibel und kirchlichem Lehramt zu den Themen Gemeinschaft, Teilhabe und Sendung, das online nutzbar ist und als gedruckter Fächer erscheint. Als nächsten großen Meilenstein kündigte Walczuch die Diözesane Evaluierungsversammlung am 5. Juni 2027 im Regensburger EmmeramForum an, bei der das Bistum gemeinsam auf das seit 2024 Gewachsene zurückblicken und einen narrativen Bericht sowie einen Brief an die Ortskirchen erarbeiten wird. Die Ergebnisse sollen bis zum 30. Juni 2027 gebündelt und an die Deutsche Bischofskonferenz sowie nach Rom weitergegeben werden, um den kontinuierlichen synodalen Prozess hin zur Weltkirche im Oktober 2028 zu speisen.
Kontroverse Debatten zum Abschluss
Den Abschluss der Vollversammlung bildeten intensive Sachdiskussionen und Anträge der Mitglieder. Aufmerksamkeit fand ein von Prof. Markus Maier eingebrachter Antrag zum Thema „Lebensschutz“ im Kontext des kommenden Katholikentages. Nach eingehender Beratung fassten die Delegierten den Beschluss, einen bereits vorformulierten Brief inhaltlich zu ergänzen und diesen zeitnah an die zuständigen kirchenpolitischen Stellen weiterzuleiten, um das Profil des Lebensschutzes im Rahmen der Großveranstaltung spürbar zu stärken.
Eine heftige Debatte entzündete sich schließlich unter dem Tagesordnungspunkt „Sonstiges“, bei dem ein Stimmungsbild zur Zukunft der gottesdienstlichen Gestaltung im Vorfeld der Vollversammlungen abgefragt wurde. Während es in Regensburg feste und bisher von den Mitgliedern auch sehr geschätzte Tradition ist, dass Bischof Rudolf Voderholzer die Heilige Messe für die Mitglieder zelebriert, brachten die Antragsteller den Wunsch nach einer grundlegenden Veränderung ein. Diskutiert wurden alternative Formen wie Wortgottesdienste, Andachten oder Vespern, die von den einzelnen Verbänden und geistlichen Gemeinschaften vorbereitet werden könnten. Dieser Vorstoß stieß jedoch bei weiten Teilen der Mitglieder auf tiefes Unverständnis und scharfe Gegenwehr, die in der Diskussion auch offen artikuliert wurde. Wie geladen die Atmosphäre im Saal war, zeigte das pointierte Argument eines Mitglieds, das für Zündstoff in der Vorstandschaft sorgte: Sollte im engen Zeitplan der Vollversammlung tatsächlich Zeit eingespart werden müssen, dann solle man konsequenterweise lieber den geschäftlichen Teil der Tagung streichen, anstatt an der Feier der Heiligen Messe zu rütteln. Das am Ende eingeholte Stimmungsbild offenbarte ein gespaltenes Gremium und hinterließ spürbare Spannungen in der gemeinsamen Versammlungskultur. Nichtsdestotrotz schlossen die Delegierten im gemeinsamen Bewusstsein, dass Synodalität dort wächst, wo Menschen einander wirklich zuhören, eine intensive und zukunftsweisende Vollversammlung. Die nächsten Termine sind am 15. April 2027 die Frühjahrsvollversammlung; am 13. Juli 2027 der Jahresempfang mit Verleihung des Gerhardinger Preises, am 19. September 2027 der Familientag im Diözesanzentrum und am 22. Oktober 2027 die Herbstvollversammlung.
Text und Fotos: Irmgard Hilmer
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- Referierte über ein hochaktuelles Thema: Tanja Matok von der Fachstelle Medien und Digitalpastoral im Bistum Regensburg beleuchtete im Studienteil die ethischen und gesellschaftlichen Folgen von Künstlicher Intelligenz.
- Liturgischer Auftakt zur Herbstvollversammlung: Im Hintergrund ist das im Jahr 1933 unter Bischof Buchberger entstandene Altarrelief zu sehen, das den heiligen Wolfgang als fürsorglichen Patron der Schüler und Lehrer zeigt.
- Vorsitzende Martha Bauer ließ die wichtigsten kirchenpolitischen Akzente, Stellungnahmen und Begegnungen des Diözesankomitees seit dem Frühjahr Revue passieren.
- Bischof Dr. Rudolf Voderholzer (Mitte) mit den Verantwortlichen des Diözesankomitees Regensburg: v. l. Geschäftsführer Manfred Fürnrohr, Bischöflich Beauftragter Regionaldekan Holger Kruschina, Vorsitzende Martha Bauer und Beisitzer Oswald Zimmer am Rande der Herbstvollversammlung 2026 im Diözesanzentrum Obermünster



