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Bei einem Antrittsbesuch tauschten sich der neu gewählte erweiterte Vorstand des Diözesankomitees mit Bischof Dr. Rudolf Voderholzer über die vergangene Wahlperiode und aktuell anstehende Themen aus. Vorsitzende Martha Bauer konnte auf vier bewegte Jahre zurückblicken, in denen man viel erreicht habe. Prägend sei die neue Satzung sowie die Einrichtung des Gerhardinger-Preises gewesen. Auch habe man das Thema „Assistierter Suizid“ bearbeitet, das immer noch aktuell sei. Neu seien die Einzelpersönlichkeiten im Diözesankomitee, so dass man auf diese Weise einen engeren Kontakt zu Politiker habe. Die neu gewählten Vorstandsmitglieder Prof. Bernhard Dick, Holger Popp und Oswald Zimmer betonten die offene Atmosphäre, die im Vorstand herrsche. Die Vorsitzende wies darauf hin, dass man das Thema Ehrenamtsentwicklung angehen möchte. Bischof Voderholzer betonte, dass es ein Auftrag des II. Vatikanums an die Laien sei, in die weltlichen Vereine zu gehen und dort den Mann/die Frau zu stehen. Auch müsse die Bereitschaft für ehrenamtliches Engagement mit einem Angebot für Qualifizierung einhergehen. Man war sich einig, dass dieses Thema auch in Verbindung mit dem Diözesanpastoralrat und dem Priesterrat weiterverfolgt werden soll.
Regensburg, 17.06.2026
Manfred Fürnrohr, Geschäftsführer Diözesane Räte
Gruppenfoto v.l.n.r.: Holger Popp, Delegierter für das Landeskomitee; Prof. Dr. Bernhard Dick, Delegierter für das ZdK; Martha Bauer, Vorsitzende des Diözesankomitees; Bischof Dr. Rudolf Voderholzer; Johanna Ostermeier, Delegierte für das ZdK; Oswald Zimmer, stv. Vorsitzender des Diözesankomitees; RD Holger Kruschina, Bischöfl. Beauftragter für das Diözesankomitee (nicht auf dem Bild: Noah Walczuch, stv. Vorsitzender des Diözesankomitee und Delegierter für das ZdK) (Foto: Manfred Fürnrohr)

