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In einer Pressemeldung, die die KAB Diözesanverband Regensburg am 25.06.2026 herausgegeben hat, wird zum aktuellen Reformvorschlag der Rentenkommission angemerkt, wer Alterssicherung reformieren wolle, dürfe nicht nur an Leistungen kürzen oder Zugänge verschieben. Er müsse auch die politischen Fehlanreize benennen, die Versorgungslücken über Jahrzehnte mitverursacht hätten. Modernisierung dürfe nicht heißen: Die Abhängigkeiten von gestern werden den Betroffenen von heute in Rechnung gestellt. Maßstab sei die katholische Soziallehre. Solidarität und Subsidiarität dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden.

Foto: wir_sind_klein auf pixabay.com

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