• Am 02. Februar feiern wir Maria Lichtmess - oder wie die offizielle Bezeichnung heißt: Darstellung des Herrn. 40 Tage nach der Geburt bringen Josef und Maria Jesus in den Tempel. Die greisen Simeon und Hanna erkennen, dass Jesus das Licht der Welt ist.

  • Nach dem Weihnachtsfestkreis treten wir liturgisch in die Zeit im Jahreskreis ein. Der Beginn des Wirkens Jesu in der Öffentlichkeit steht im Mittelpunkt.

  • An Weihnachten feiern wir das Geburtsfest Jesu. Die Weihnachtsbotschaft, auf die wir uns im Advent vorbereiten, wird mit einem Hochfest gefeiert. Der Weihnachtsfestkreis endet mit dem Fest "Taufe des Herrn". Die vorliegenden Hausgebete wollen helfen, die Hauskirche und das Gebetsleben zu Hause zu pflegen.

  • Mit dem ersten Advent hat ein neues Kirchenjahr begonnen. Wir bereiten uns auf das Geburtsfest Jesu vor, so dass die liturgischen Texte von Erwartung und Hoffnung erzählen.

  • An Allerheiligen erinnern wir uns an die vielen Heiligen, die uns ein Beispiel dafür geben, die Nähe und Liebe Gottes zu suchen. An Allerseelen gedenken wir aller Verstorbenen, verbunden mit der Hoffnung, dass sie die Herrlichkeit Gottes schauen.

  • Wenn wir Erntedank feiern, bringen wir unser ganzes Leben vor Gott. Wir denken über unser Leben nach und danken Gott für alles, was er uns schenkt. Der Weltmissionssonntag lädt uns nicht nur dazu ein, den Armen auf der ganzen Welt zu helfen, sondern auch unsere eigene Mission - den Glauben zu leben - zu überdenken.

  • Das Erntedankfest heute erinnert uns daran, dass wir unser Leben Gott verdanken: all das Schöne um uns, all das Gute, das die Erde hervorbringt. Wir sind zutiefst mit dieser Schöpfung verbunden. Immerfort empfangen wir aus Gottes Hand. Und dafür danken wir ihm. – Ihm dürfen wir vertrauen, an ihm unser Leben fest machen.

  • Die Geschichte „vom armen Lazarus und dem reichen Prasser“ ist uns wohl bekannt. Auch ihr Ende: Der arme Lazarus kommt in den Himmel, der reiche Prasser in die Hölle – aber nicht, weil er reich war, sondern weil er ein Leben lang nur mit sich beschäftigt war, sorglos dahinlebte und ihm völlig egal war, was vor seiner Tür geschah. – Egal ob wir viel oder wenig besitzen, es kommt darauf an, auf Gottes Wort zu hören und aus diesem Geist zu leben.

  • Gott schaut nach mir. In seinen Augen bin ich – wie jeder Mensch – wertvoll. Weil er an mir hängt, sucht er mich, wenn ich mich verloren habe – in Kleinkram, in Sorgen, in Schuld. Er hält Ausschau nach mir, wenn ich mich von ihm abwende. Und er freut sich, wenn er mich findet, und wenn ich den Weg zu ihm zurückfinde.

  • Der Vorstand des Diözesankomitees der Katholiken im Bistum Regensburg unterstützt […]