Der Vorstand des Diözesankomitee wendet sich dagegen, Abtreibungen als "medizinische Dienstleistungen" zu verstehen, wie es am "Safe Abortion Day" gefordert wird. Die Rechte des ungeborenen Lebens werden hier nicht berücksichtigt.
„Bildungsangebote für Frauen und Interessenvertretung in Politik und Kirche“
„Angebote im Bildungsbereich und Gespräche mit Politikern und Kirchenvertretern“
„Einsatz für alle in Not geratenen Menschen – insbesondere für Kinder, Frauen und Familien“
„Inklusive, fachliche Arbeit in den Bereichen Bildung, Wohnen und Arbeit“
Zur Diskussion mit Landtagsdirektkandidatinnen und -kandidaten hatte das Diözesankomitee Ende Juli an drei verschiedenen Orten im Bistum eingeladen. Dabei wurde der Fokus auf Themen gelegt, die dem Diözesankomitee wichtig sind.
„Gesprächspartner in Bundeswehr, Kirche und Gesellschaft für Frieden und Gerechtigkeit“
